Gottesdienstpläne der ersten Jahre

In Jahren des Vaters Johannes sah das Leben seiner Gemeinden ungefähr so aus:

  • Am ersten Wochenende des Monats war am Samstag um 18.00 Uhr Abendgottesdienst,
  • und am Sonntag um 10.00 Uhr wurde die Göttliche Liturgie in Wernau gefeiert.
  • Am zweiten Sonntags des Monats wurde Liturgie in Tübingen gefeiert,
  • außerdem fand jeden Mittwoch um 18.30 Uhr die Chorprobe im Schlatterhaus statt.
  • Jedes dritte Wochenende fand eine Vigil um 18.00 Uhr am Samstag und die Göttliche Liturgie um 10.00 Uhr am Sonntag in der Christi-Verklärung-Kapelle in Gaildorf statt.

Zu den anderen Gottesdiensten wurden die Gemeindemitglieder in die Stuttgarter Serbische Kirche und in die Christi-Verklärung-Gemeinde in Baden-Baden von Vater Johannes eingeladen. Im Tübinger Semesterprogramm 1987-1988 von KHG und ESG (Katholische Hochschulgemeinde und Evangelische Studentengemeinde) konnte man unter anderem folgende Anzeige finden:

„Die russisch-orthodoxe Kirchengemeinde Hl. Maria von Ägypten in Tübingen bietet mindestens einmal im Monat einen deutschsprachigen Sonntags-Gottesdienst im Andachtsraum des Schlatterhauses an. Der ständige Gottesdienst-Plan hängt im Schlatterhaus aus“.

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